20.12.2014
Noch mehr Lebensqualität auf dem Wohnbereich 1
Wer dachte, dass nach „Umbau“ der kompletten Abrechnung und Dokumentation (Umstieg von Papierdokumentation auf elektronische Dokumentation mit MediFox) am Anfang des Jahres und anschließender Modernisierung der Brandmeldeanlage in diesem Jahr Schluss sei – der irrte gewaltig.
Ganz im Zeichen der kontinuierlichen Weiterentwicklung wurde dann auch das Konzept für den Geronto-Pflegebereich weiter verbessert. Schnell war klar, dass – um die Lebensqualität auf dem Wohnbereich 1 weiter zu heben und zusätzlichen Platz zu schaffen – der komplette Speiseraum umgebaut werden musste. Ein angebauter Wintergarten soll für gemütliche Atmosphäre sorgen – das Dienstzimmer und die Stationsküche soll in einen vergrößerten Speiseraum integriert werden. Und weil wir ja nicht kleckern – sondern klotzen, wird auch gleich noch ein neues Zimmer auf Wohnbereich 3 geschaffen und der Besprechungsraum vergrößert.
Also hieß es: Wände einreißen, Bäume ausreißen, bohren, hämmern, sägen – vor allen Dingen an den Nerven der Bewohner und Mitarbeiter.
Nun ist es endlich geschafft – der Wohnbereich 1 erstrahlt in neuem Glanz und die Ruhe ist wieder in unserem Hause eingekehrt – pünktlich zum Weihnachtsfeste.
Wir bedanken uns bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen und auch den Mitarbeitern, dass Sie alle durchgehalten haben.
27.11.2014
Neue berufliche Perspektive sucht passende Besetzung
Sie sind motiviert, strotzen vor Energie und fachlicher Kompetenz, verfügen über Einfühlungsvermögen, sind verantwortungsbewusst und suchen nach einer neuen beruflichen Herausforderung?
Dann bewerben Sie sich doch bei uns – wir bieten ein vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet, Arbeit in einem freundlichen und dynamischen Team, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sowie eine leistungsgerechte Vergütung.
Neugierig? Dann schauen Sie gleich bei unseren Stellenangeboten vorbei!
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
14.10.2014
Ein Gewinn für Alt und Jung
Edith von der Ehe rückt ihre Brille zurecht. Dann schlägt die 89-jährige das schwere Märchenbuch auf, das auf ihrem Schoß liegt. Bevor sie anfängt zu lesen, fragt sie die zweite Klasse der Astrid-Lindgren-Grundschule, die ihr gegenübersitzt, welche Geschichte sie hören will. „Die vom Wolf und den sieben Geißlein“, schlägt ein Mädchen in der ersten Reihe vor, und die anderen Kinder stimmen lautstark zu.
Frau von der Ehe lebt in der AWO Residenz Sehnde und ist eine sogenannte Leseoma. Das bedeutet: Sie besucht Kinder in Sehnder Kitas und Schulen, um ihnen vorzulesen. „Diese Zusammenarbeit ist ein Gewinn für alle Generationen“, beton Corinna Gerardi vom Begleitenden Dienst der AWO-Residenz. Die älteren Herrschaften haben eine sinnvolle Aufgabe und fühlen sich gebraucht. Und die Kinder lernen Kulturgut kennen, das in vielen Familien keine Rolle mehr spielt.
Von dieser Idee war auch die Schulleiterin Marina Woywodt so überzeugt, dass jetzt ein Gegenbesuch ansteht. Dann sollen die Grundschüler den Senioren vorlesen – „und zwar aus der Zeitung“, sagt Woywodt.
Quelle / Text / Foto: HAZ – Gerko Naumann
06.10.2014

25.08.2014
Erneut Bestnote für die AWO Residenz Sehnde
Seit Herbst 2009 werden die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und ihre Qualität veröffentlicht. So hat es das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das zum 1. Juli 2008 in Kraft getreten ist, in § 115 Abs. 1a vorgesehen.
Auch in diesem Jahr wurde die AWO Residenz Sehnde wieder auf ihre Qualität getestet und durch regelmäßige Schulungen, Weiterbildungen und ein professionelles Qualitätsmanagement war es uns möglich, den wachsenden Anforderungen erneut gerecht zu werden.
Belohnt wurden wir dafür mit der Bestnote 1,3.
Ein Zeichen für uns, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat und ein Zeichen für Sie, dass in unserem Hause stets der Bewohner, dessen Angehörige und die Qualität an erster Stelle stehen.
Die AWO Residenz Sehnde – ein Zuhause mit Herz
25.06.2014
MediFox zieht in der AWO Residenz Sehnde ein
In den Vergangenen Jahren wurde die Pflegedokumentation zeitintensiv mit schriftlichen Nachweisen geführt – die Pflege und Verwaltung arbeiteten dabei völlig unabhängig voneinander. Da wir auf kontinuierliche Weiterentwicklung bedacht sind, sollte die aufwendige Papierdokumentation abgeschafft, die Zusammenarbeit und Informationsfluss zwischen Pflege und Verwaltung optimiert – sowie die Dokumentation einfacher und transparenter gemacht werden.
Anfang des Jahres wurde hierfür das für die CarePads benötigte W-LAN installiert. Nun befinden im ganzen Haus 18 Access-Points der Firma Lancom, welche über ein dLAN Netz mit unserem Netzwerk verbunden sind. Das sind 6 Access-Points pro Wohnbereich, die eine Dokumentation an (nahezu) jedem Ort der AWO Residenz Sehnde ermöglichen.
Nach 2 monatiger Vorbereitungs- und 1 monatiger Testphase wurde Anfang April die Verwaltung auf MediFox umgestellt und legte somit den Grundstein für den Einzug der EDV-gestützten Pflegedokumentation. Alle Informationen aus den Bewohnerakten wurden aufbereitet und in das Programm übertragen. Den Startknopf für die erste Abrechnung drückte dann Frau Reisener am 07.03.2014 um 12.oo Uhr, die ersten „neuen“ Rechnungen gingen den Bewohner, Angehörigen und Betreuern aber erst Anfang April zu.
Dann starteten die Schulungen für das Pflegepersonal und den Begleitenden Dienst – Stichtag war hier der 01.06.2014. Somit kam viel zusätzliche Arbeit auf das Pflegepersonal zu: Die optimale Versorgung unserer Bewohner, üben mit dem neuen Programm und CarePads sowie das Einpflegen der Leistungen, Medikamente und vielen anderen Informationen aus den Bewohnerakten in MediFox. Dank des AWO-Ortsvereins
– welcher uns 2 zusätzliche Laptops zur Verfügung stellte – konnten die Pflegekräfte rund um die Uhr an und mit MediFox üben und arbeiten. Trotz der Doppelbelastung wurde auch diese Aufgabe hervorragend von unserem Pflegepersonal gemeistert, so dass der Termin gehalten und ab dem 01.06.2014 mit MediFox dokumentiert werden konnte.
Durch MediFox
benötigt unser Pflegepersonal wesentlich weniger Zeit für ihre Eintragungen – Zeit, welche wieder dem Bewohner zu gute kommt.